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Indianer – Amerika-Blog

Auch gerne vergessen: Indianer sind ja eigentlich gar keine Indianer, Kolumbus hatte sie ja nur so genannt, da er sich in Indien glaubte!

Die deutsche Bezeichnung „Indianer“ geht auf das spanische Wort indio zurück, einen Neologismus aus der Kolonialzeit. Christoph Kolumbus glaubte 1492, in Indien angekommen zu sein, als er Hispaniola erreichte. Obwohl zuletzt Amerigo Vespucci den Irrtum Kolumbus‘ 1502 endgültig aufklärte, wurde die Bezeichnung der in den neu entdeckten Gebieten angetroffenen Bewohner als „Indianer“ beibehalten. Konkurrierende Begriffe wie „Amerikaner“ (etwa im Codex canadiensis), die teils wieder verschwanden, vor allem aber „Wilde“ und „Heiden“ (welche die Nichtzugehörigkeit zu „Zivilisation“ und Christentum hervorheben und damit eine Abgrenzung schaffen) waren früh in Gebrauch.

via Indianer – Wikipedia.

Christoph Kolumbus – Amerika-Blog

Christoph Kolumbus gilt als DER Entdecker Amerikas – erinnern Sie sich an das Jahr? Und war er nun Spanier oder Portugiese? …

Auf seinen Entdeckungsreisen zwischen 1492 und 1504 steuerte Kolumbus vor allem die Großen Antillen in der Karibik an, darunter bei allen vier Reisen Hispaniola (heute Haiti und Dominikanische Republik), wo er erste Kolonien gründete. Erst auf seiner vierten Reise betrat er im heutigen Honduras das amerikanische Festland. Kolumbus selbst hat nie begriffen, dass es sich um einen bisher unbekannten Kontinent handelte. Diese Auffassung vertrat erst der Seefahrer Amerigo Vespucci, nach dem die Neue Welt schließlich Amerika genannt wurde.

via Christoph Kolumbus – Wikipedia.